Hervorragende Spannungsliteratur! Klar, die Nazis, die Yetis und die unwahrscheinlichen alpinen Leistungen mal beiseite gelassen. Aber sonst hat der Roman alles, was einen spannenden Thriller ausmacht: politische Intrigen, Freundschaften, tödliche Gefahren, Heldenmut, Opferbereitschaft, ein wenig Liebe, einen außergewöhnlichen Helden und ein großartiges Finale mit allem drum und dran.Ein Blog über das Stöbern im Grenzland zwischen U und E. Ausflüge ins Landesinnere inklusive.
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Sunday, August 06, 2017
Dan Simmons - Der Berg
Hervorragende Spannungsliteratur! Klar, die Nazis, die Yetis und die unwahrscheinlichen alpinen Leistungen mal beiseite gelassen. Aber sonst hat der Roman alles, was einen spannenden Thriller ausmacht: politische Intrigen, Freundschaften, tödliche Gefahren, Heldenmut, Opferbereitschaft, ein wenig Liebe, einen außergewöhnlichen Helden und ein großartiges Finale mit allem drum und dran.
Labels:
historischer Roman,
Krimi,
Mount Everest Abenteuer,
Thriller
Sunday, September 14, 2014
Dan Simmons - Sommer der Nacht
Roman über eine Gruppe von Kindern im ländlichen Ohio der 60er Jahre, die alleine gegen das Böse kämpfen. Teilweise betörend, nur dass einen die Gruselmotive immer wieder aus der schönen Illusion aufstören. Wie ES von Stephen King.Thursday, September 26, 2013
Das Komplott - John Grisham
Ein Grisham. Habe mal einen vor vielen Jahren gelesen, der mir aber nicht gefallen hat, Die Firma glaube ich.
Das Komplott habe ich wieder beim Laufen gehört - in dreifacher Geschwindigkeit. An Charles Brauer: Grisham muss man nicht langsam lesen. Da sind keine poetischen Zwischentöne, denen man lange nachlauschen will...
Die erste Hälfte fand ich recht flott, dann kam mir auf einmal ein Verdacht, der sich mit jedem Kapitel bestätigte.
Sind Grisham-Romane vielleicht nur lange, lange Inhaltsangaben von Romanen, die aber dann gar keine mehr zu werden brauchen, weil sie mit der Inhaltsangabe schon alles vertan haben, was sie sind?
Das Komplott habe ich wieder beim Laufen gehört - in dreifacher Geschwindigkeit. An Charles Brauer: Grisham muss man nicht langsam lesen. Da sind keine poetischen Zwischentöne, denen man lange nachlauschen will...
Die erste Hälfte fand ich recht flott, dann kam mir auf einmal ein Verdacht, der sich mit jedem Kapitel bestätigte.
Sind Grisham-Romane vielleicht nur lange, lange Inhaltsangaben von Romanen, die aber dann gar keine mehr zu werden brauchen, weil sie mit der Inhaltsangabe schon alles vertan haben, was sie sind?
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